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Kognitives Training … für wen und
wofür?
In Deutschland leiden bis zu 1,2 Millionen Menschen
an so genannten Hirnleistungsstörungen. Betroffen sind in erster Linie
ältere Menschen, insbesondere nach Schlaganfall oder bei Demenz.
Durch Kognitives Training – auch Hirnleistungstraining oder Gedächtnistraining
genannt – werden die mentalen Fähigkeiten trainiert und damit die
Selbständigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens deutlich
verbessert,
denn Kognitives Training
• fördert das Denken,
• regt an zum Überlegen,
• erleichtert das Erinnern,
• unterstützt die Merkfähigkeit,
• steigert den Antrieb,
• mobilisiert geistige und seelische Kräfte.
Kognitives Training in der Therapie
• Stabilisiert, nutzt und trainiert die verbliebene geistige
Reservekapazität.
• Wirkt unterstützend, so das verbliebene gesunde Nervenzellen
zumindest teilweise die Funktionen des untergegangenen
Hirngewebes übernehmen.
• Kann dazu beitragen, den geistigen Abbau hinaus zu zögern.